Eine gute Fensterreinigung beginnt mit einer klaren Leistungsbeschreibung. Nicht jede Offerte umfasst automatisch Glas, Rahmen, Falze, Storen oder schwer zugängliche Flächen. Wer diese Punkte vorab definiert, kann Angebote besser vergleichen und Überraschungen beim Termin vermeiden.

Glas innen und aussen
Die klassische Fensterreinigung umfasst die zugänglichen Glasflächen auf Innen- und Aussenseite. Bei mehrteiligen Fenstern sollte klar sein, wie viele Flügel und Glasfelder vorhanden sind.
Rahmen und Falze
Rahmen, Dichtungen, Falze und Beschläge benötigen zusätzliche Zeit. Wer eine vollständige Reinigung möchte, sollte diese Positionen ausdrücklich in der Anfrage nennen.
Storen und Rollläden
Lamellenstoren, Rollläden und Führungsschienen sind nicht automatisch Teil jeder Fensterreinigung. Die Reinigung sollte separat vereinbart werden.
Zugänglichkeit
Bodentiefe Fenster, Balkonverglasungen, Dachfenster oder hohe Aussenseiten können besondere Hilfsmittel oder eine Vor-Ort-Einschätzung erforderlich machen.
Was Sie bei der Offerte angeben sollten
- Objektart und Standort
- Anzahl und ungefähre Grösse der Fenster oder Glasflächen
- Stockwerk und Zugänglichkeit der Aussenseiten
- Rahmen, Falze, Storen oder Rollläden
- besondere Flächen wie Wintergarten, Glasdach oder Schaufenster
- gewünschter Termin und allfälliger regelmässiger Rhythmus
Offerten auf derselben Grundlage vergleichen
Ein günstiger Gesamtpreis ist nur aussagekräftig, wenn der Leistungsumfang gleich ist. Prüfen Sie deshalb, ob Anfahrt, Material, Innen- und Aussenseiten sowie gewünschte Zusatzarbeiten in der Offerte eindeutig aufgeführt sind.